An einer Wohnung arbeiten vier Parteien. Bisher an vier getrennten Ständen.
Bauträger, Vertrieb, Finanzierer und Käufer bearbeiten nacheinander denselben Vorgang. Verloren geht nichts im Verkauf — verloren geht es bei der Übergabe.
Vier Rollen, ein Datensatz. Jede Station hinterlässt etwas, das die nächste schon vorfindet.
- 1Bauträgerstellt das Projekt einhinterlässt Einheiten, Preise und Grundrisse — eine Version, nicht fünf PDFs
- 2Vertriebberät und reservierthinterlässt die Reservierung mit laufender Frist, für alle sichtbar
- 3Käuferfüllt aus und unterschreibthinterlässt Selbstauskunft und eIDAS-Signatur, einmal statt dreimal
- 4Finanziererprüft und sagt zuhinterlässt die Zusage — die Einheit wechselt ihren Status von selbst
Vier Stellen, an denen früher etwas liegen blieb
Bauträger Vertrieb
Das Projekt wird sichtbar, nicht verschickt
Einheiten, Preise und Grundrisse liegen im System statt in einer PDF-Mail. Ändert sich ein Preis, ändert er sich für alle gleichzeitig — es gibt keine zweite Version im Umlauf.
Vorher: Exposé-PDF per Mail, Stand unklar.
Vertrieb Käufer
Reservierung mit Frist statt Zuruf
Die Einheit wird im System reserviert und die Frist läuft sichtbar mit. Wer als Zweiter anfragt, sieht den Status sofort.
Vorher: Telefonat, Notiz, Hoffnung.
Käufer Finanzierer
Selbstauskunft einmal ausfüllen
Der Käufer füllt die Selbstauskunft im Portal aus und unterschreibt per eIDAS-Signatur. Die Unterlagen liegen anschließend im Datenraum, den der Finanzierer ohnehin öffnet — kein erneutes Abtippen, kein Mailanhang mit personenbezogenen Daten.
Vorher: Formular ausdrucken, scannen, mailen.
Finanzierer Bauträger
Die Zusage schließt den Kreis
Steht die Finanzierung, wechselt die Einheit ihren Status — und der Bauträger sieht es, ohne jemanden anzurufen.
Vorher: wöchentliche Statusrunde.
Welche Module dahinterstehen, steht unter Funktionen · Preise ab 299 €/Monat
