Immobilien-Glossar
KfW-Förderung
Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet zinsgünstige Darlehen und Tilgungszuschuesse für energieeffizientes Bauen und Sanieren. Förderprogramme wie KfW 297/298 sind besonders attraktiv für Kapitalanleger und Selbstnutzer.
Die KfW-Förderung bezeichnet die staatlich unterstützten Finanzierungsangebote der Kreditanstalt für Wiederaufbau, die energieeffizientes Bauen, Kaufen und Sanieren mit zinsgünstigen Darlehen und teilweise Tilgungszuschüssen unterstützen. Die KfW ist eine Förderbank des Bundes.
Die Förderung wird in der Regel nicht direkt bei der KfW, sondern über die finanzierende Hausbank beantragt und in die Gesamtfinanzierung eingebunden. Höhe und Konditionen hängen vom jeweiligen Programm und vom erreichten energetischen Standard des Gebäudes ab.
Für Kapitalanleger und Selbstnutzer kann die Einbindung von KfW-Mitteln die Gesamtfinanzierungskosten senken und energetische Maßnahmen wirtschaftlicher machen. Da sich Programme und Bedingungen regelmäßig ändern, ist eine aktuelle Prüfung im Einzelfall erforderlich.
Bedeutung im Immobilienvertrieb
KfW-Mittel können die Finanzierung verbilligen und energetische Neubauten oder Sanierungen attraktiver machen. Wer die Programme grob kennt, kann sie als Vorteil platzieren und gezielt an die Finanzierungsberatung übergeben.
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