Fristbeginn
Der Rechner setzt die 14-Tage-Rechnung nicht vor dem später erfassten Ausgangsereignis an.
Widerrufsfrist-Rechner
Setze Vertragsschluss, Belehrungsdatum und Leistungsstand ein. Das Ergebnis trennt reguläres Fristende, spätestes Rechendatum und die erfassten Voraussetzungen für ein mögliches vorzeitiges Erlöschen.
Lesart
Der Rechner setzt die 14-Tage-Rechnung nicht vor dem später erfassten Ausgangsereignis an.
Ohne erfasste Belehrung bleibt das reguläre Ende offen; das späteste Rechendatum wird separat gezeigt.
Drei notwendige Angaben werden als Vollständigkeit angezeigt. Ob sie rechtlich genügen, bleibt ausdrücklich offen.
Rechner
Alle Angaben bleiben im Browser. Der Rechner prüft keine Dokumente und keine Wirksamkeit von Erklärungen; er ordnet ausschließlich die eingetragenen Zeitpunkte.
Die Berechnung trennt reguläres Fristende, spätestes rechnerisches Ende und mögliche Erlöschensvoraussetzungen. Sie bewertet nicht, ob eine Belehrung inhaltlich wirksam war.
FAQ
Nein. Wortlaut, Gestaltung, Zugang und gesetzliches Muster werden nicht geprüft. Das Werkzeug verarbeitet nur die eingetragenen Daten und Kontrollangaben.
Reguläres Fristende und spätestes Rechendatum beruhen auf unterschiedlichen Ausgangspunkten. Die getrennte Anzeige verhindert, dass beides versehentlich gleichgesetzt wird.
Objekte, Deals, Aufgaben, Provisionen und Auswertungen liegen in einer Oberfläche — der Rundgang zeigt sie der Reihe nach.


Bildschirmaufnahme aus der App, Beispieldaten.
Alle Funktionen ansehenDer Ratgeber erklärt Fristbeginn, Dokumentation und die Trennung zwischen Belehrung und Leistungsbeginn.
Pipeline, Geschwindigkeit und Abschlussquote als belastbare Steuerungsgrößen lesen.
Eigene Auswertungen aus operativen Vertriebsdaten zusammenstellen und teilen.
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